Museale Nutzung

 
Das Geburtshaus Franz Liszts wurde 1951 als Museum eingerichtet. Dr. Paul Esterhazy, der letzte Majoratsherr, schenkte 1971 dieses historische Gebäude der Gemeinde Raiding. Die kuratorische und betriebswirtschaftliche Betreuung des Museums wurde danach von der Gemeinde dem Land Burgenland übertragen. Gleichzeitig mit der Eröffnung des neuen Konzerthauses im Jahr 2006 wurde auch das Museum zeitgemäß gestaltet. Im Rahmen des Liszt-Jubiläumsjahres 2011 anlässlich des 200. Geburtstages erfuhr das Museum einen inhaltlichen, museumsdidaktischen und technischen Relaunch.

Das Liszt-Haus, ist der authentische Ort zur Präsentation der frühen Entwicklungsjahre des 1811 hier geborenen Wunderkindes und jungen Virtuosen Franz Liszt. Gemeinsam mit dem 2006 erbauten Konzerthaus bildet das Ensemble ein wichtiges kulturelles Zentrum im Mittelburgenland.